ImDialogmitSethBand1a

Das Lippenbekenntnis „Wir erschaffen unsere Realität selbst“ ist leicht getan. Doch glauben wir auch noch an dieses Prinzip, wenn wir mit persönlichen Problemen konfrontiert sind? Oder glauben wir eingeschränkt daran und sagen „Ja, ich erschaffe meine eigene Realität, aber nicht in diesem Moment“?

 

1963 traf Jane Roberts eine geistige Wesenheit namens Seth. Von 1968 bis 1975 führte Jane wöchentlich ASW-Klassen durch, während denen Seth oft durch sie zu den Teilnehmern sprach.

 

Susan Watkins und ihre Klassenkameraden erlangten im Rahmen ihrer DIALOGE MIT SETH grundlegendes Wissen, das ihnen half, den ernsthaften Seiten des Lebens zu begegnen – Krankheit, schwierige Beziehungen, finanzielle Probleme, Militärpflicht, Patriotismus, Naturkatastrophen und vieles mehr. Was sie hierbei lernten und in IM DIALOG MIT SETH enthalten ist, besticht durch zeitlose Weisheit und Relevanz.

 

Susan Watkins ist mit IM DIALOG MIT SETH eine ausgezeichnet geschriebene und nicht minder unterhaltsame historische Darstellung von Jane Roberts und ihrer Klasse gelungen, die Einblicke in die aufwühlenden und triumphierenden Ereignisse des Lebens und vor allem auch in die unermesslichen Weiten des menschlichen Bewusstseins ermöglichen.

Paperback: 352 Seiten, Preis: 23.90 Euro bei AMAZON         E-Book: 9.99 Euro bei AMAZON

 


LESEPROBE

AUS KAPITEL 9

 
DIE NACKTEN UND DAS NACKTE GRAUEN: ODER WIE WIR UNSERE KLEIDER AUS- UND DAS ANDERE GESCHLECHT ANZOGEN

  

"Ihr seid alle die schwarzen Schafe des Universums, und das habe ich euch schon früher gesagt", begann Seth unter lautem Beifall. „Ihr seid die schwarzen Schafe des Universums und ich werde euch heute Abend ein paar Tipps geben“ – hier lüftete Seth elegant Janes Baskenmütze, „als der junge Mann, der ich bin.“

Wir waren alle bereit für einen scharfen Kommentar über unsere für diesen Abend ausgewählten Verkleidungen, zusammen mit persönlichen Analysen, weshalb wir etwas getan hatten oder eben nicht. Stattdessen wurde Seths Stimme leise und vertraulich. „Es gab einmal einen Gott, der kein Gott war – der kein Gott war, denn es geht hier um Legenden“, sagte er fast flüsternd. „Es gab einen Gott im alten Ägypten und sein Name war Seth und er hatte einen schlechten Ruf. Und er schleuderte die Obrigkeiten beiseite, und immer, wenn andere Götter sich erhoben und sagten: ‘Wir sind die Wahrheit, wir sind rein und wir sind heilig’ stand dieser unrühmliche Gott auf und sagte mit Donnerstimme: ‘Ihr seid Dummköpfe!’“

„Nur weiter so“, fiel Lauren ein.

„Und die anderen Götter mochten ihn nicht“, fuhr Seth in seiner flüsternden Geschichtenerzählerstimme fort, „und immer, wenn sie ihre Altäre aufstellten, kam er wie ein Gewittersturm daher und warf die Altäre spielerisch durcheinander und sagte: ‘Stürme sind natürlich und gut und ein Teil der Erde wie es auch der milde Himmel ist. Winde sind gut. Fragen sind gut. Männer und Frauen sind gut. Sogar Götter und Dämonen sind gut, wenn ihr schon an Dämonen glauben wollt. Aber Strukturen sind einschränkend.’“

„Und so ging dieser Gott, der kein Gott war und Seth hieß, daran, die Strukturen zu zerschlagen, und er versammelte andere um sich herum, die auch die Strukturen zerstörten. Und sie waren sich selbst, ob sie nun männlich oder weiblich waren, oder ob sie sich selbst als gut oder schlecht betrachteten, als Sommer oder Winter, als alt oder jung; sie waren Schöpferinnen und Schöpfer. Sie waren Fragende.

„Und wann immer sich eine andere Persönlichkeit aufspielte und sagte: ‘Ich bin dein Gott und mein Wort ist Gesetz’ sagte Seth wieder: ‘Du bist ein Dummkopf’ und begann die Strukturen zu zerschlagen. Und so seid ihr selbst auf eure Art alle Seth, denn ihr zerschlagt die Strukturen, und ihr seid die schwarzen Schafe der Religionen und die schwarzen Schafe der Wissenschaftler und die schwarzen Schafe der Mediziner und die schwarzen Schafe eurer Väter und Mütter und eurer Brüder und Schwestern.

„Und doch hören euch die Väter und Mütter und die Brüder und Schwestern“, fuhr Seth in dieser ruhigen Stimme in diesem ruhigen Zimmer fort, „denn sie haben nicht den Mut, schwarze Schafe zu sein, und sie verzagen vor der Stimme des Donners, die doch so spielerisch ist; sie verstehen sie nicht, weil sie Lautstärke mit Gewalt gleichstellen und glauben, dass die Frau passiv und der Mann aggressiv ist und dass daher Krieg und Gewalt aus der Realität der Menschheit hervorbrechen müssen.“

Damit warf Seth seinen Kopf zurück und brüllte in einer Stimme, die die Fensterscheiben klirren ließ: „Und so seid ihr alle in der Tat schwarze Schafe des Universums, und Sethianer waren schon immer die schwarzen Schafe des Universums!

„Nun, um eine Sethianerin oder ein Sethianer zu sein, müsst ihr nicht diesem Seth nachfolgen“, sagte Seth nun in einer leiseren Stimme. „Ihr folgt ganz einfach dem Seth in euch selbst, und dieser innere Seth ist selbst ein Fragender und ein Forschender und ein Erschaffender. Und der Seth in euch weiß, wann er passiv mit dem Wind fließen soll, der in einer Sommerstadt durch die Fenster weht, und wann er gegen die Kräfte eures Umfelds vorgehen muss. Ihr wart Sethianer, bevor ihr mich getroffen habt, und es gab einen Seth, bevor ich Seth war, und der Geist folgt durch alle Zeitalter hindurch, so wie ihr diese Zeitalter kennt.

„Heute Abend wird euch eure eigene Lektion gegeben – und ihr gebt sie euch selbst – über eure eigenen Glaubenssätze. Achtet darauf, dass ihr alle eure eigenen persönlichen Fragen zu Ende führt. Und nun überlasse ich euch wieder eurer eigenen Klasse mit ihrem schlechten Ruf!“

Schwarze Schafe, soso. Wir lachten und johlten und beglückwünschten uns gegenseitig. Sicher konnte man sagen, dass das eine Klasse von schlechtem Ruf war – sicher unrühmlich genug, um das zu tun, was wir in diesem ausgefallenen Experiment getan hatten. (Seth hat jedoch später jeden angehenden Schwarze-Schafe-Kult mit der Bemerkung abgebremst, dass „euch meine Analogie behilflich sein sollte… aber ein Schaf ist ein Schaf! Ich sage nicht, dass irgendetwas falsch ist mit einem guten Schaf, sei es schwarz, weiß, orange oder violett… ein Schaf, das nachfolgen kann, ist ein ausgezeichnetes Schaf. Es ist ein perfektes Schaf – es ist das geworden, was nur ein Schaf sein kann. Es weiß, wem es nachfolgen muss. Es hat ein Gefühl für seine eigene Integrität. Es folgt zum Beispiel nicht einem Esel nach. Aber ihr müsst begreifen, dass ich auf vielen Ebenen spreche. Denn auch Esel versuchen nicht, einem Schaf zu folgen!“)

Aber wie es so oft auch mit den faszinierendsten Themen geschieht, bewegten wir uns irgendeinmal von den Folgerungen der Halloween-Klasse weg. Die Glaubenssatzübungen gingen weiter. Jane und Rob brachten nach monatelanger Vorbereitung endlich Die Natur der persönlichen Realität heraus. Dan verließ uns in jenem Winter und ging nach Kalifornien. Neue Leute kamen in die Klasse. Traumereignisse absorbierten unser Interesse. Dann, im Mai 1974, nach einer Debatte über die Tugend von Verantwortung im Vergleich zu Spaß, bat uns Seth, unsere Glaubenssätze dazu aufzuschreiben: Wofür fühlten wir uns verantwortlich, hatten aber keinen Spaß daran? Wie gut erledigten wir solche Aufgaben und wie wirkungsvoll waren sie? Was taten wir, weil es Spaß machte, und wie wirkungsvoll waren diese Aktivitäten? Wie trafen diese Ideen von Spaß und Verantwortung auf unsere Kinder oder auf unsere Eltern (je nach Situation) zu?

„Ich brauche absichtlich das Wort Spaß“, betonte Seth mit großer Inbrunst, „wenn ich nämlich das Wort ‘Freude’ brauchen würde, könntet ihr euch dahinter verstecken und das Ganze von einer hochspirituellen Warte aus betrachten, denn Freude tönt spirituell und Spaß nicht.“

Und als wir nächste Woche in der Klasse mit dem Vorlesen dieser Glaubenssätze begannen, wurde schnell klar, dass die meisten von uns überhaupt keinen Ausgleich zwischen Dingen, die Spaß machten, und Dingen, die Verantwortung bedeuteten, finden konnten. Spaßdinge waren verdächtig und nur dann in Ordnung, wenn die wirkliche Arbeit zuerst gemacht worden war. Einige Teilnehmer beurteilten Spaß als fehlende Verantwortung. Andere klammerten sich scheinbar daran, um sich vor Verantwortung zu drücken. Die Kluft schien unüberbrückbar. Die Diskussion dauerte schon über eine Stunde, als jemand die hochfliegende Behauptung aufstellte, unsere einzige fundamentale Pflicht bestehe darin, zu unseren Körpern Sorge zu tragen; das sei die „spirituelle“ Verantwortung für das Lebendigsein.

„Ihr habt ja gewusst“, sagte Jane später, „dass das eine dieser so genannten spirituellen Aussagen war, die eine Vielfalt von Dingen umfassen.“ Und sie reagierte darauf wie das nur Jane tun konnte, indem sie sich in ihrem Stuhl aufsetzte und den Reißverschluss ergriff, der der ganzen Länge ihres knöchellangen Kleides entlang lief.

„Wenn wir schon über Körper sprechen wollen, können wir sie genauso gut anschauen“, sagte sie und öffnete den Reißverschluss bis zur Taille, zog ihre Arme aus den Ärmeln und ließ das Oberteil in ihren Schoss fallen. Unter dem Kleid war sie nackt.

Ein Tumult brach aus, wie schon so oft, diesmal mit ausgelassenem und überraschtem Geschrei. Ich saß auf dem Boden auf der gegenüberliegenden Seite von Jane, am Ende des langen Salontisches. Mein Cousin Mark Disbrow saß auf der Sofalehne neben ihr. Jane zuckte die Achseln in einer Na-Und-Geste. „Was zum Teufel“, sagte sie, „was könnte denn harmloser sein als das?“ Sie schlug eine Pause vor. Niemand bewegte sich. Alle sprachen auf einmal.

Ich wagte nicht, Jane anzuschauen und ich wagte auch nicht, sie nicht anzuschauen. Vom philosophischen Standpunkt aus fand ich gesellschaftliche Nacktheit belanglos, etwas, worüber sich nur viktorianische Großeltern entsetzen konnten. In der Praxis war ich jedoch verlegen und es war mir so peinlich, dass mir fast übel wurde. Was lag hinter dieser Art von Reaktion? Sicher nicht der Anblick des Körpers einer anderen Frau?

„Okay, wenn du das so großartig findest, warum machst du es dann nicht auch?“, sagte eine wütende Frauenstimme.

Es war ausgerechnet Jean Strand, die George so ankeifte. Die beiden saßen nebeneinander auf dem Boden rechts von Jane. „Na und?“, fragte Jean und schlug mit der Faust auf Georges Bein, das er in der Lotusposition gefaltet hielt. „Wenn du schon so frei bist und alles, was du tust, dir die ganze Zeit so gottverdammten Spaß macht, warum wirfst du nicht einfach auch deine Kleider ab? He, warum denn nicht? Wie kommt es, dass du deine Kleider anbehältst?“

„Was ist, wenn ich einfach keine Lust habe, sie abzulegen?“, fragte George einigermaßen vernünftig zurück.

„Oh, der große Drückeberger“, fauchte Jean, „der arme kleine Georgie hat keine Lust, ojeehh, ojeehh.“

„Okay, so verpiss dich doch. Wenn es das ist, was du willst, dann bekommst du es auch“, schrie George wütend und sprang auf seine Füße, band die Schnur seiner alten rosa und blau gebatikten Trainingshosen auf und ließ sie und seine Unterhosen auf den Boden fallen. „Da“, schrie er Jean schadenfroh zu und hob sein T-Shirt als Zugabe hoch über seinen Bauchnabel hinauf, „ist es das, was du wolltest?“

Jean schaute ihn nicht an. Sie verbarg ihr Gesicht in den Händen und kreischte.

Unverzüglich standen fünf oder sechs andere auf und zogen ihre Kleider aus. John Dennison warf seine Hosen vehement quer durchs ganze Zimmer. Mary zog ihr Oberteil aus, behielt aber den Büstenhalter an. Ira stand auf und schluckte leer: „Nun, wenn das alles ist“, und ließ seine Hosen auf die Knöchel fallen, setzte sich auf seinen Stuhl, stand wieder auf und zog seine Hosen gleich wieder hoch – eine Art Flitzer-Effekt. Tim DiAngelo schlüpfte aus seinen Jeans ohne aufzustehen. Derek zog sich bis auf die Unterwäsche aus. Und schließlich deckte Jean ihre Augen wieder auf und zog ihre Bluse aus – behielt aber ihren Büstenhalter ebenfalls an. Die meisten anderen saßen einfach nur da und beobachteten das Ganze erstarrt.

Am liebsten wäre ich verschwunden. Ich schaute sehnsüchtig zu Jane hinüber; sie war so zierlich und schlank, kein Gramm Fett war an ihr. In diesem Moment fühlte ich mich wie ein riesiger Klacks Wackelpudding, beladen mit Wassermelonen-Brüsten, und ich schämte mich. Es gab gar keinen Grund, mich so zu fühlen, sagte ich mir – immerhin saß dort drüben auch Diane Best, viel gewichtiger als ich und sah mit ihren gewaltigen blanken Brüsten wie ein prächtiges Rubensbild aus. Aber in diesem Moment hasste ich mich selbst, weil ich nicht perfekt war. Und was noch schlimmer war, ich hasste mich selbst, weil ich mich deswegen hasste. Und dann setzte mein Cousin noch einen drauf, indem er sagte „Weißt du Jane, ich muss schon sagen – du hast fantastische Titten.“

„Mensch, danke Mark“, sagte Jane gelassen. „Aber weißt du, das ist das, was du wirklich bist!“ Sie schaute mich über die ganze Länge des Tisches hinunter an. „Es ist so, Sue“, sagte sie. „Du weißt, dass es so ist.“

„Klar“, schluckte ich trocken und mir war ums Heulen. George zog seine Unterhosen wieder an. Auch die meisten anderen zogen ihre Kleider wieder an, aber Jane blieb wie sie war, rauchte eine Zigarette und als Seth ein paar Minuten später erschien, lösten ihre bloßen Brüste, die von Seths Stimme unterstrichen wurden, eine neue Runde von unbehaglichem Kichern aus.

„Ich will einfach, dass ihr wisst, dass ich dem hier zustimme, und ich würde und werde noch mehr zustimmen, wenn ihr von der gleichen Freiheit Gebrauch machen würdet“, sagte er und zeigte auf Janes nackten Busen. „Begreift ihr denn nicht, was es für euch bedeuten würde, wenn ihr das könntet? Ihr alle sucht nach esoterischer Spiritualität. Erkennt eure Körper! Ehrt euer Fleisch! Spürt die Freude eures körperlichen Seins! Wisst, dass ihr nackt in diese Welt gekommen seid! Die Kleider sind nur hinzugefügt. Die Haltungen sind nur hinzugefügt. Liebt euer körperliches Sein und verleugnet die Integrität des Fleisches nicht. Dann werdet ihr wissen, was Spiritualität ist. Dann werdet ihr das Wunder der Verbindung von Fleisch und Seele zu einer Einheit entdecken und ihr werdet euch weder eurer Körper schämen noch euch davor fürchten, sie zu zeigen.

„Wenn ihr euch davor fürchtet, euch in diesem Raum zu zeigen, welche Fassade baut ihr dann erst für andere außerhalb dieses Raums auf? Welche Fassaden baut ihr auf, um eure eigene Realität vor euch selbst zu verbergen, einfach nur, weil ihr eure eigene Schönheit, euren eigenen Wert nicht versteht, weil ihr nicht verständnisvoll mit euch selbst seid, weil ihr euch selbst nicht als eine schöne Frau oder einen schönen Mann betrachtet, sondern als sündige Kinder, die vor euch selbst und vor anderen verborgen werden müssen?

„Ich und auch Ruburt fordern euch daher auf, euch der Spiritualität eures körperlichen Seins zu stellen und ihr zu begegnen. Dann werdet ihr es nicht nötig haben… bei anderen nach der Wahrheit zu suchen, sondern, wenn ihr euch selbst im Spiegel anschaut, die Berechtigung für euer Sein finden und sehen, wie Alles-Was-Ist sich durch eure Individualität zum Ausdruck bringt. Soviel Freude gibt es in euch, die ihr vor euch selbst und vor anderen verbergt, und so viel Kameradschaft, die ihr euch versagt.

„Nun, diese Klassen sind um die Natur der Glaubenssätze herum gestaltet“, erinnerte uns Seth, „und diese harmlose und unschuldige Demonstration ist genau dazu bestimmt, euch eure eigenen Glaubenssätze über euren eigenen Körper und seine Beziehung zu anderen hinterfragen zu lassen. Und so lautet eure Aufgabe für die nächste Woche: Warum seid ihr angekleidet geblieben?“

 


 INHALTSVERZEICHNIS

Vorwort zur Jubiläumsausgabe

Vorwort zur Ausgabe von 1980
Einleitung von Jane Roberts

1. Wer sagte, Wahrheit sei seltsamer als Dichtung? (Das wussten schon Die Bundu)

2. Die Klasse und wie sie sich entwickelte

3. Experimente: Bei denen Tische verrückt wurden und Türen ihre Symbole enthüllten

4. Wer hat keine Geheimnisse? (Sagten die Selbst, die wir so gerne gehasst hätten)

5. Die Glaubenssatzkiste: Seth gibt uns die Aufgabe, uns selbst denken zu hören

6. Und nochmals ASW: Leben und Tod und ähnliche merkwürdige Ereignisse

7. Die Sumari (und andere) kommen nach Hause

8. Reinkarnation: Überleben der Angepassten?

9. Die Nackten und das nackte Grauen: Oder wie wir unsere Kleider aus- und das andere Geschlecht anzogen

10. Das Experiment geht weiter: Seth II, mentale Energie und die Geburt einer Stadt

11. Gesundheit, Heilen und wie wir gegenseitig durch unsere Knochen wanderten

12. Der Krieg der dummen Blumen: In welchem Traumfische, Spontaneität und Militärdienst herumgekickt werden


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